Berger Gartenbau AG
Sparringspartner statt AlleingangBranche
Unternehmensgrösse
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Wie viele KMU begann auch Berger Gartenbau pragmatisch mit der Digitalisierung. Microsoft Teams wurde eingeführt und erste Prozesse angepasst. Im Alltag zeigte sich jedoch rasch, dass technische Werkzeuge allein nicht ausreichen. Parallel genutzte Kanäle wie Teams, WhatsApp, Outlook, SMS und Telefon führten dazu, dass Informationen verloren gingen und die Übersicht fehlte.
Manuel Hofbauer, Mitglied der Geschäftsleitung und Teamleiter Gartenbau, beschreibt die Situation rückblickend treffend:
«Uns fehlte das wirkliche Know-how im Hintergrund – ähnlich wie bei einer Gartenplanung ohne Planer.»
Der Wunsch nach mehr Klarheit, Struktur und Verbindlichkeit in der digitalen Zusammenarbeit wurde zunehmend grösser. Insbesondere, weil die Digitalisierung nicht als Selbstzweck, sondern als echte Entlastung für den Arbeitsalltag gedacht war.
VORGEHEN
Der erste Berührungspunkt mit iTrust entstand beim Wow-Event. Die Kombination aus Praxisnähe, Verständlichkeit und einem niederschwelligen Einstieg überzeugte und legte den Grundstein für die Zusammenarbeit. Gemeinsam starteten Berger Gartenbau und iTrust mit einer strukturierten Analyse: Wie wird heute gearbeitet? Wo entstehen Reibungsverluste? Welche Bedürfnisse haben die verschiedenen Rollen im Unternehmen?
In Workshops wurden darauf aufbauend eine klare Teams‑Struktur, verbindliche Kommunikationsregeln sowie ein digitaler Verhaltenskodex erarbeitet. Besonders prägend war für den Kunden der Moment, in dem die bestehende Arbeitsweise transparent gemacht wurde. Hofbauer sagt:
«Es war ein absoluter Aha‑Moment, als sichtbar wurde, über wie viele Kanäle wir eigentlich kommunizieren und wo überall Informationen verloren gingen».
Zwischenzeitlich entschied sich Berger Gartenbau, einzelne Themen aus Kapazitätsgründen intern weiterzuführen. Im Nachhinein erwies sich dieser Schritt als anspruchsvoller als gedacht. Hofbauer ergänzt:
«Die Akzeptanz im Team ist spürbar höher, wenn ein externer Partner begleitet und Lösungen aufzeigt. Es werden von den Mitarbeitenden auch andere Fragen gestellt.»
iTrust wurde erneut beigezogen und unterstützte gezielt bei Umsetzung, Schulungen und Change‑Begleitung.
RESULTAT
Heute ist die digitale Zusammenarbeit bei Berger Gartenbau deutlich strukturierter. Kommunikationsregeln werden bewusster eingehalten, die Arbeit in der Cloud ist etabliert und der Umgang mit Teams und Outlook effizienter. Der Wandel ist dabei kein abgeschlossener Zustand, sondern ein laufender Prozess – vergleichbar mit der Arbeit im Garten selbst. Hofbauer bringt es sinnbildlich auf den Punkt:
«Es ist wie bei einem Garten: Die Digitalisierung braucht Zeit, bis alles gedeiht – aber wir sind mittendrin.»
Neben den konkreten Verbesserungen im Arbeitsalltag schätzt Berger Gartenbau vor allem die partnerschaftliche Zusammenarbeit. Schulungen, neue Funktionen und kommende Themen – wie der digitale Empfangsbereich – werden gemeinsam angegangen. Digitalisierung wird nicht als einmaliges Projekt verstanden, sondern als kontinuierliche Weiterentwicklung.
Rückblickend würde Berger Gartenbau iTrust deutlich früher einbeziehen. Ähnlich wie bei der Gartenplanung beginnt eine erfolgreiche Digitalisierung bei der Idee:
«Man holt früh die richtigen Partner dazu. Sie wissen, wo die Stolpersteine liegen und worauf man achten muss.»
Weitere Referenzen
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